Familie Lachner &
Mair seit 1912

Vier Generationen, ein Haus: Was 1912 als kleine Wirtschaft für die Arbeiter und Holzlieferanten des benachbarten Sägewerks begann, ist heute Hochzeitslocation, Eventlocation und Hotel zugleich – familiengeführt und mitten im Dachauer Land.

Heute

Manfred Mair –
die vierte Generation

Manfred Mair, Urenkel des Gründers Hans Lachner, führt den Gasthof seit 2008. Gelernt hat er bei Gerhard Obermayr International Catering, gefolgt von Stationen in der Schweiz und Österreich, bei Do&Co Catering und im Vorstandscasino der Hypobank. Diese Erfahrung kombiniert er heute mit klassisch-bayerischer Wirtshausküche – bekannt für hervorragendes Hochzeitsessen und eine der besten Bankettküchen im Dachauer Land.

Seine Entscheidung, kein klassisches À-la-carte-Geschäft anzubieten, sondern sich auf Feste, Hochzeiten und Events zu konzentrieren, prägt das Haus bis heute: Wer im Gasthof Lachner feiert, bekommt die volle Aufmerksamkeit der Küche – weil wir uns zu 100 % auf eure Veranstaltung konzentrieren, ohne Kompromisse bei der Qualität.

Chronik

Vier Generationen in Stetten

Von der kleinen Sägewerks-Wirtschaft zum Festhaus für die ganze Region – fünf Kapitel unserer Familiengeschichte.

Das Haus um 1910, noch ohne Gasthof Das Haus um 1910 – noch ohne Gasthof

1905 – 1912

Wie alles begann

Um 1905 gründet Vitus Lachner in Stetten einen Holzbetrieb und ein Sägewerk. Sein Bruder Hans arbeitet dort als Platzmeister. 1908 kauft Hans das Anwesen gegenüber dem Sägewerk – ein halbfertiges Haus, das er für sich fertig baut.

Die Holzlieferanten mit Pferdegespann und die Arbeiter brauchen eine Wirtschaft zur Einkehr. So richten Hans und seine Frau Maria 1912 im Haus eine kleine Wirtschaft ein. Während Hans weiter im Sägewerk tätig ist, führt Maria das Wirtshaus. Drei Kinder werden geboren: Hans (im Krieg gefallen), Rosina und Maria.

Die erste Wirtschaft im Haus, Foto von 1955 Die erste Wirtschaft ab 1912 – das Foto stammt von 1955, schon mit Metzgerei

1945 – 1972

Die Ära Mair beginnt

1945 heiratet Tochter Rosina Lachner den Metzger Georg Mair aus Jedenhofen und übernimmt den Gasthof. Drei Jahre später, 1948/49, erweitert das Paar das Haus um eine Metzgerei – die Arbeiter aus dem Sägewerk, viele Stammtische und Gäste der Umgebung kommen zur Einkehr.

Die Küche bleibt klassisch einfach: drei bis vier Bratengerichte am Sonntag, ein bis zwei unter der Woche. Rosina und Georg ziehen drei Söhne und eine Tochter groß. 1972 entsteht an der Hauptstraße eine neue, eigenständige Metzgerei – Gasthof und Metzgerei werden getrennt geführt.

Die Gastwirtschaft Mitte des 20. Jahrhunderts Die Gastwirtschaft ab 1956 – Aufnahme um 1965

1981 – 1994

Rudolf Mair und der große Saal

1981 übernimmt Sohn Rudolf Mair die Gastwirtschaft, sein Bruder Georg Mair junior die Metzgerei. Die Essensgäste werden weniger, die Stammtische bleiben – damals noch deutlich zahlreicher als heute.

1994 folgt der wichtigste Anbau der Hausgeschichte: Im Erdgeschoss entsteht ein Saal für ca. 170 Gäste, im Obergeschoss die ersten Hotelzimmer. Dafür weichen das alte Schlachthaus und der Stadl hinter dem Gasthof. Ab jetzt können große Feiern direkt im Haus stattfinden.

Gasthof Lachner inklusive Saal und Hotel, 2013 Der Gasthof inklusive Saal und Hotel ab 1995 – Aufnahme 2013

2008 – 2013

Manfred Mair übernimmt

Im September 2008 endet die Zeit der Verpachtung: Manfred Mair, Urenkel des Gründers Hans Lachner, übernimmt den Gasthof – zunächst nebenberuflich neben seiner Tätigkeit als Koch im Vorstandscasino der Hypobank. Vorausgegangen waren die Ausbildung bei Gerhard Obermayr International Catering und Stationen in der Schweiz, Österreich sowie bei Do&Co Catering. An den Wochenenden finden die ersten Hochzeiten statt.

Die bewusste Entscheidung gegen ein À-la-carte-Geschäft erlaubt volle Konzentration auf Feste. 2012 entsteht die Natursteinterrasse aus Kanfanar-Naturkalkstein für den Sektempfang, die Küche wird erweitert. 2013 erfolgt die offizielle Übergabe an die vierte Generation.

Gasthof Lachner heute, nach dem Anbau 2020 Der Hotel-Gasthof Lachner seit dem letzten Anbau 2020

2020

Barrierefrei – mit Aufzug und Rezeption

Zufällig mit dem Start des ersten Corona-Lockdowns beginnt 2020 ein weiterer Anbau: Eine Rezeption, ein Aufzug und ein nicht einsehbarer Raucherbalkon für Hotelgäste kommen dazu.

Seit September 2020 sind Stube, Toiletten und das Obergeschoss durch den Aufzug barrierefrei erreichbar – der Saal ist ohnehin ebenerdig. Eine wichtige Erneuerung vor allem für ältere Gäste und Rollstuhlfahrer.

Der neue Open-Air-Traubereich im Bau Fertigstellung für freie Trauungen: Juli 2026

2026

Open-Air-Traubereich für freie Trauungen

Das jüngste Kapitel: 2026 entsteht direkt am Haus ein eigener Open-Air-Traubereich für freie Trauungen unter freiem Himmel – privat, getrennt vom Saal und der Sektempfangsterrasse. Brautpaare bekommen damit ihren ganz eigenen Ort für den schönsten Moment des Tages.

Worauf wir stolz sind

Werte, die in über 100 Jahren Familiengeschichte gewachsen sind

Vier Generationen

Der Gasthof ist seit 1912 in Familienhand: Hans und Maria Lachner, Rosina und Georg Mair, Rudolf Mair und heute Manfred Mair, der Urenkel des Gründers.

Küche mit Anspruch

Manfred Mair bringt die Präzision aus internationalen Catering-Stationen und dem Vorstandscasino der Hypobank in die bayerische Wirtshausküche – auch bei ca. 170 Gästen ohne Abstriche.

Konzentration auf Feste

Wir setzen bewusst auf Feste statt À-la-carte: So sind Küche und Service zu 100 % auf eure Veranstaltung konzentriert – ohne Kompromisse.

Open-Air-Traubereich

Seit 2026 gibt es einen eigenen Außenbereich für freie Trauungen direkt am Haus – privat und getrennt von Saal und Sektempfangsterrasse.

Lasst uns kennenlernen

Kommt vorbei, wir freuen uns auf euch!

Ob auf einen Kaffee, ein Bier oder ein erstes Beratungsgespräch – wir nehmen uns Zeit für euch.